Melanie Kohlert, Heilpraktikerin

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Melanie Kohlert, Heilpraktikerin

2016-04-19

Lob mal wieder ...

In Sachen „Fehlzeiten-Management“ und der Suche nach den Gründen, warum die Zahlen steigen, geht es nicht immer nur um ein zu hohes Arbeitspensum, Zeit- und Leistungsdruck, oder gar fehlendes Arbeitnehmerengagement, oder abnehmender Belastbarkeit in der Persönlichkeitsstruktur der Arbeitnehmer … es geht vielmehr um das im Unternehmen vorherrschende Betriebs-, Arbeitsklima.

„Unternehmen mit schlechtem Betriebsklima zeigen einen um 30 Prozent höheren Krankenstand, als Unternehmen in denen sich die Angestellten wohlfühlen. Depressionen sind die häufigste Ursache für Frühverrentung. Seit 2007 sind die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen unter den Angestellten um 97 Prozent gestiegen.“ Das sind Zahlen die für sich sprechen und die mehr als deutlich zeigen, hier muss, bzw. sollte sich dringend etwas ändern. Auch Unternehmen sollte also zunehmend daran interessiert sein nicht nur QM-Richtlinien umzusetzen und Gewinne einzufahren, sondern seine Angestellten aufgrund von positivem Betriebsklima zu motivieren und somit eine gegenseitige „Win-Win-Situation“ anzustreben.

Doch wie lässt sich das umsetzten?
Leistungsgerechte Bezahlung ist schon lange nicht mehr der vorherrschende Schlüssel. Anerkennung der Persönlichkeit, die Förderung des Einzelnen in Form von Weiterbildung, Honorierung und Verbalisierung der eingebrachten Leistung, Teilhabend am Fortschritt des Unternehmens, sowie das unspektakuläre und doch so rar gewordene „Lob“, die "Wertschätzung" meines Gegenübers wäre hier an erster Stelle zu nennen ...

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2016-03-25

Frohe Ostern ...

Ich wünsche meinen Lesern ein frohes Osterfest
& einen zauberhaften Start in den Frühling,
Ihre Melanie Kohlert

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Und es gibt SIE noch ... Gott sei dank :-)

ob Sepp Holzner, Wolf Dieter-Storl, Erwin Thoma, Prinz Charles oder v.a., es sind Menschen, die sich fernab des gängigen Mainstream bewegen. Sie bleiben unbeeindruckt von Kritikern weiter auf IHREM Weg, für IHRE Sache - UNSERE Sache, das Leben in und mit der Natur, als Teil dieses großen Ganzen.

Ich bin nun seit über zwei Jahren dem "leidenschaftlichen, natürlichen und bewussten gärtnern“ verfallen. Jede nur freie Minute nutze ich für die Zeit im Garten oder in der Natur, ich bin dankbar einen Garten zu haben und diesen Ort für mich gefunden zu haben. Hier kehrt eine unbeschreiblichen inneren Ruhe und Ausgeglichenheit ein. Nichts gibt mir persönlich mehr Kraft als das „Buddeln“ in der Erde, dem Arbeiten unter freiem Himmel, begleitet von der bezaubernden Vielfalt verschiedenster „Vögel-Sinfonien“, es ist einfach sagenhaft. So wie ein Spaziergang durch den Wald, eine Ökosystem ganz besonderer Art, ist das Leben in und mit dem natürlichen Jahreskreis im eigenen Garten, ein Weg zu innerer Einkehr und zu unseren Wurzeln.

Ich kann nur jedem von den obenen genannten Personen Veröffentlichungen, Vorträge, Bücher nur wärmstens empfehlend, es wirkt ansteckend, macht Lust auf mehr und wirkt zugleich beruhigend, das es S I E noch gibt, Menschen mit Persönlichkeit und der aufrichtig/wahren und zugleich neugierigen Ehrfurcht vor dem Leben und dem Kosmos in dem wir leben.

Hier noch ein Link in Sachen Permakultur

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Filmtipp ...

Wieder´mal bin ich beim Lesen des monatlich erscheinenden "alnatura Magazins" auf Interessantes gestossen.
Heute auf einen Filmtipp, hierbei handelt es sich um die Verfilmung des "biologischen Landprojektes" von Prinz Charles in Südengland. Schon seit über dreißig Jahren wird dort im Sinn und unter ökologischen Gesichtspunkten Landwirtschaft betrieben, wunderbar.

Mit folgendem Link zum Trailer möchte ich Sie teilhaben lassen und vielleicht neugierig machen auf den Film oder die Thematik. Schon der Trailer mit seinen wunderschönen Naturaufnahmen und den belebenden Interviews, die wieder einmal mehr zeigen, das wir in Sachen Bewusstsein - biologisch - regionaler - nachhaltiger Landwirtschaft auf dem richtigen Weg sind, machen neugierig auf mehr ...
Trailer zum Film "Der Bauer und sein Prinz"

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2016-03-21

Unkräuter aus einem anderen Blickwinkel ...

Ein Zitat vom schweizer Pafferer Künzle aus seinem Buch "Chrut und Uchrut":
" So hat den der liebe Gott
in den verachteten und geschmähten Unkräutern
den Menschen liebevoll, vorsorglich und unvertilglich
herrliche Heilmittel in den Weg, in die Hand und unter die Füße gegeben."

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